Jugendpolitik und Jugendberichte

Simulation Europäisches Parlament
Eine Veranstaltung der Jungen Europäischen Bewegung


SEI DABEI, wenn 200 Schüler/innen der 11. bis 13. Klassen im Reichstag und im Berliner Abgeordnetenhaus Europapolitik machen! Als Europa-Abgeordnete/r debattierst du zwei Tage lang mit Kollegen/innen aus anderen Fraktionen und Ländern, suchst nach Kompromissen und feilst an Entschließungen.


NUR WER es einmal miterlebt hat, wird richtig verstehen, wie Europapolitik funktioniert und was sie so besonders macht. Komm zur SIMEP und tauche in den parlamentarischen Alltag ein! Du wirst sehen: viel Argumentationskunst und Kompromissfähigkeit sind gefordert, es macht aber auch extrem viel Spaß!


ZWEI TERMINE gibt es in diesem Jahr: - die SIMEP1 am 31. Oktober und 1. November 2010 und - die SIMEP² am 28. und 29. November 2010.


Melde dich jetzt an: www.SIMEP.eu


DU WILLST bei der SIMEP mitmachen, aber lieber einen Blick hinter die Ku-lissen werfen? Dann schau den Abgeordneten als Jungjournalist/in auf die Fin-ger und berichte über ihre Arbeit. Noch während der SIMEP entsteht eine Zei-tung mit deinem Artikel, die am Ende druckfrisch an alle verteilt wird.


Die Teilnahme ist KOSTENLOS und erfordert keine Vorkenntnisse. Meld dich schnell an, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Der 13. Kinder- und Jugendbericht...


...ist unter dem Titel: "Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen - Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe" ist offiziell am 29.04.09 von der Bundesregierung frei gegeben worden.

Erste Zugänge zum Bericht

13. Kinder- und Jugendbericht

Stellungnahmen des Bundesjugendkuratoriums: Neupositionierung von Jugendpolitik: Notwendigkeit und Stolpersteine


Mit dieser Stellungnahme geht das Bundesjugendkuratorium auf die intensiv diskutierte Frage nach einer "kohärenten Jugendpolitik" (Hornstein) ein. Dies hat ja auch uns miteinander in unterschiedlichen Konstellationen bewegt - nicht zuletzt bei der vorletzten Mitgliederversammlung, bei der wir einen entsprechenden "Think-Tank" ins Leben gerufen hatten. Wesentlich entwickelt wurde das Papier intern von Klaus Waldmann, dem Bundestutor der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung. Auf diesem Wege sind deutliche Impulse auch aus den Bezügen der aej (und des evangelischen "Think-Tanks") eingeflossen.
Ob nun damit das Papier den ersten biblischen Jubelruf "Endlich Fleisch von meinem Fleische!" rechtfertigt, sei dahin gestellt. In jedem Fall ist es eine äußerst lohnenswerte Analyse, die vor allem dadurch besticht, dass sie die vielen und unterschiedlichen Mosa-iksteinchen sichtet, darstellt und sortiert und damit zunächst vor allem eine kohärente Situationsbeschreibung leistet. In dieser Linie stehen auch die Beschreibungen hinsichtlich der Möglichkeit einer aktuellen Jugendpolitik wagt.

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