Dein Freiwilliges Soziales Jahr 2020! Zeig uns, was Du kannst!

Mehr als ein Dutzend Jugendliche und junge Erwachsene sind seit einem halben Jahr als FSJler*innen dabei. In ganz unterschiedlichen Einsatzstellen innerhalb der Gemeinden und Projekten der Bremischen Evangelischen Kirche und der Evangelischen Jugend Bremen, unterstützen sie diese auf vielfältige Art und Weise. Im Interview, lernst Du vier von ihnen kennen.


Du hast die Schule abgeschlossen und nun Lust auf ein FSJ oder FKJ bekommen? Dann bekommst Du weitere Informationen dazu beim Sozialer Friedensdienst Bremen e.V. (sfd), über den die Einsatzstellen angeboten werden. Wir freuen uns, von Dir zu hören!

www.sfd-bremen.de

Die FSJler*innen und FKJler Luca, Franziska, Knut und Steffen stellen sich vor (v.l.).

Wo absolvierst du dein FSJ?


Franziska: Ich absolviere mein FSJ bei PiKS (Projekte in Kirche und Schule).

PiKS ist eine tolle Einrichtung, die in Schulen geht und mit Schülern verschiedenen Alters zu unterschiedlichen Themen Projekte durchführt oder für einige Tage mit einer Klasse auf die sogenannten Bremer Klassentage fährt.


Steffen: Ich absolviere mein FKJ im Garten Eden 2.0, der Jugendkirche Bremen in Gröpelingen.


Luca: In einem kleinen Haus neben der Martini-Kirche. In dem Haus arbeite ich bei PiKS, Projekt in Kirchen und Schulen.


Knut: Ich absolviere mein FKJ bei der Evangelischen Jugend im Landesjugendpfarramt im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.

Was erwartest Du von Deinem FSJ/FKJ-Jahr?


Franziska: Ich erwarte ein tolles, spannendes Jahr, in dem ich mich und meine Ziele besser kennenlerne, viele neue Erfahrungen sammle und Spaß an meiner Arbeit habe.


Steffen: Von meinem FKJ-Jahr erwarte ich mir einige wichtige und spannende „Berufserfahrungen“ fürs spätere Leben. Ich möchte mich in der Zeit persönlich weiter entwickeln und eben auch besser wissen, was ich später beruflich machen möchte oder eben nicht. Im Allgemeinen erhoffe ich mir eine erfolgreiche und prägende Zeit mit vielen positiven Meilensteinen.


Luca: Ich erwarte von diesem FSJ eine Entscheidung von mir selbst, ob ich für einen Beruf mit Kindern geeignet bin und wenn ich dafür geeignet bin, Methoden für die Zukunft zu lernen um sie irgendwann selbst richtig anzuwenden.


Knut: Das erwarte ich von meinem FKJ: Neue Menschen kennenzulernen und mit ihnen zusammenzuarbeiten, mich persönlich nochmal weiterzuentwickeln, sowie ganz viele neue Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zu machen.

Was bedeutet für Dich Evangelische Jugend?


Franziska: Evangelische Jugend bedeutet für mich Gemeinschaft, also viele verschiedene junge Menschen, die zusammen kommen, ehrenamtlich arbeiten oder einfach nur nett zusammen sitzen, was kochen, Tee trinken und quatschen.


Steffen: Evangelische Jugend ist für mich ein weitläufiger Begriff, der für mich aber vor allen Dingen Möglichkeiten und Gemeinschaft bedeutet. Möglichkeiten z.B. der Teilnahme an Fahrten, Veranstaltungen etc. Gemeinschaft im Sinne von Zusammengehörigkeit und Wertschätzung jedes einzelnen, die Zuflucht und Bindung, ohne Vorurteile und Bedingungen.


Luca: Da ich erst seit kurzen richtig aktiv in der Evangelischen Jugend bin und mit meiner Arbeit verbunden ist bedeutet es für mich auch Arbeit aber auch das zusammen kommen im Jugendkeller nach dem Konfus hat mich Geprägt und gab mir das Gefühl von Zusammenhalt als Gruppe.

Knut: „Evangelische Jugend“ bedeutet für mich eine Organisation, die speziell junge Menschen zusammenbringt und durch, mit der evangelischen Kirche verbundenen Projekten, fördert.


Lennart Schuchaert

Evangelische Jugend Bremen

forum Kirche

Hollerallee 75

28209 Bremen

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